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15.07.2015

Heiko Maas stärkt Verbraucherschutz bei Dispo- und Immobilienkrediten

Porträtbild Petra Berg

Die SPD-Generalsekretärin Petra Berg begrüßt das heute im Kabinett vorgestellte Gesetzesvorhaben von Bundesjustizminister Heiko Maas bei dem die Verbraucher zukünftig bei dauerhafter Inanspruchnahme eines Dispokredites und Immobiliendarlehen besser beraten und informiert werden müssen.

 

Berg: "Die SPD setzt sich für die Menschen ein. Der heute vorgelegte Gesetzesentwurf von Heiko Maas zeigt, dass wir die Menschen nicht aus dem Blick verlieren und die SPD sich für die Verbraucherinnen und Verbraucher einsetzt. Eine verbesserte Transparenz bei Dispokrediten schützt die Menschen vor der Schuldenfalle. Ein wichtiger Punkt aus Sicht der SPD ist, dass zukünftig bei Immobiliendarlehen die Kreditwürdigkeit des einzelnen Verbrauchers strenger geprüft wird. Dies beugt eine verantwortungslose Kreditvergabe vor und schützt die Kreditnehmer vor der wirtschaftlichen Überforderung."

 

Petra Berg sieht mit diesem Gesetzentwurf erneut sozialdemokratische Verbraucherschutzpolitik durch Heiko Maas in die Tat umgesetzt. Transparenz sei gerade bei komplizierten Darlehensverträgen, die auf viele Jahre finanzielle Mittel binden, geboten. Ebenfalls, so die Auffassung der Generalsekretärin, ist der Dispokredit häufig der Eintritt in die Überschuldungsfalle, weil zu selten dem Kreditnehmer die Folgen und Kosten klar sind.


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