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11.03.2015

Anke Rehlinger spricht sich für eine „Null-Toleranz-Grenze gegenüber gewalttätigen Hooligans“ aus

Anke Rehlinger

Für eine Null-Toleranz-Grenze gegenüber gewalttätigen Hooligans hat sich die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Anke Rehlinger ausgesprochen. Vor dem Hintergrund der Ereignisse beim Pokalspiel zwischen Hertha Wiesbach und dem FC Saarbrücken sagte sie: „Wer seinen Frust dadurch auslässt, dass er auf andere losgeht, hat keinerlei Anspruch auf Nachsicht und muss mit aller Härte bestraft werden. Sonst wird auf Dauer das Klima vergiftet, und es leidet der gesamte Fußballsport.“

 

Das ganze Geschehen hat für die Politikerin auch eine finanzielle Seite. Wo regelmäßig Polizei gebraucht werde, um Chaoten im Zaum zu halten, koste dies immer auch Geld des Steuerzahlers. Es sei an der Zeit, mit den Verbänden Gespräche darüber zu führen, wie diese Lasten gerecht zu verteilen seien: „Bei Licht betrachtet, ist die Übernahme der Kosten von Polizeieinsätzen durch die Öffentlichkeit eine Subvention von Fußballereignissen. Der Ordnungsrahmen lässt es in Deutschland durchaus zu, dass Veranstalter Gewalt in eigener Verantwortung entweder durch private Ordnungsdienste verhindern oder aber einen Polizeieinsatz finanzieren.“ Es liege im Übrigen im Interesse der Vereine, die tatsächlichen Fans vor vermeintlichen Fans zu schützen.


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